Geronimo
28.12.02, 18:42
Hallo zusammen,
Seit meinem Erstflug "kämpfe" ich mit den Spurlaufeinstellungen. Ich habe das Gefühl, dass der relativ "weiche" Rotorkopf keine 100% Einstellung zuläßt. Die Methode die Blatthalter zu verbiegen ist unbefriedigend, da der Kopf bzw. die Blatthalter nach einer gewissen Zeit wieder in die alte Lage zurückgehen. Auch finde ich die Lösung, an der Paddelstange zu manipulieren zwar logisch, aber nicht elegant (sch... Gefummel, ich bekomme da immer Wutausbrüche :D ). Auch widerstrebt es mir die bereits vorher sauber eingestellen Hillerpaddel wieder zu "verstellen". Dann stimmt zwar der Spurlauf der Rotorblätter, aber der Spurlauf der Hillerpaddel nicht mehr.
Meine Überlegung:
Wenn der Spurlauf der Hillerpaddel exakt stimmt, bring die Stabistange die Rotorwippe (also die Blattanschlüsse) in eine bestimmte Lage. Diese scheint dann (z.B. durch Verzug des Kunststoffblatthalter) nicht zu stimmen, soll heißen die Auflageflächen der Blätter liegt nicht mehr in einer exakten Ebene. Oder die Blätter sind zwar vom Anstellwinkel gleich (wenn die Wippe keinen Fehler hat), aber sind nicht exakt identisch und liefern deshalb ungleichen Auftrieb. Wie auch immer.
Seit Tagen läßt mich die Idee nicht mehr los, je eine kleine Bohrung an der rückläufigen Seite der Blattaufnahme zu machen und eine kleine Schraube einzudrehen, mit der man den Anstellwinkel der Blätter einstellen kann. An einem übrigen Rotorkopf hab ich das jetzt mal probiert und es sieht ganz ordendlich aus. Allerdings hat das den Nachteil, dass jetzt die Blätter schwerer schwenken. Vermutlich muss man diese jetzt "per Hand" exakter ausrichten, was der Heli vorher alleine getan hat. Aber weil ich noch auf mein neues Rotorkopfzentralstück warte, konnte ich den Kopf noch nicht laufen lassen.
Was haltet ihr von der Idee. Hat das schon mal jemand probiert, oder warum macht das niemand? Bin gespannt auf eure Antworten.
Gruß
Geronimo
Seit meinem Erstflug "kämpfe" ich mit den Spurlaufeinstellungen. Ich habe das Gefühl, dass der relativ "weiche" Rotorkopf keine 100% Einstellung zuläßt. Die Methode die Blatthalter zu verbiegen ist unbefriedigend, da der Kopf bzw. die Blatthalter nach einer gewissen Zeit wieder in die alte Lage zurückgehen. Auch finde ich die Lösung, an der Paddelstange zu manipulieren zwar logisch, aber nicht elegant (sch... Gefummel, ich bekomme da immer Wutausbrüche :D ). Auch widerstrebt es mir die bereits vorher sauber eingestellen Hillerpaddel wieder zu "verstellen". Dann stimmt zwar der Spurlauf der Rotorblätter, aber der Spurlauf der Hillerpaddel nicht mehr.
Meine Überlegung:
Wenn der Spurlauf der Hillerpaddel exakt stimmt, bring die Stabistange die Rotorwippe (also die Blattanschlüsse) in eine bestimmte Lage. Diese scheint dann (z.B. durch Verzug des Kunststoffblatthalter) nicht zu stimmen, soll heißen die Auflageflächen der Blätter liegt nicht mehr in einer exakten Ebene. Oder die Blätter sind zwar vom Anstellwinkel gleich (wenn die Wippe keinen Fehler hat), aber sind nicht exakt identisch und liefern deshalb ungleichen Auftrieb. Wie auch immer.
Seit Tagen läßt mich die Idee nicht mehr los, je eine kleine Bohrung an der rückläufigen Seite der Blattaufnahme zu machen und eine kleine Schraube einzudrehen, mit der man den Anstellwinkel der Blätter einstellen kann. An einem übrigen Rotorkopf hab ich das jetzt mal probiert und es sieht ganz ordendlich aus. Allerdings hat das den Nachteil, dass jetzt die Blätter schwerer schwenken. Vermutlich muss man diese jetzt "per Hand" exakter ausrichten, was der Heli vorher alleine getan hat. Aber weil ich noch auf mein neues Rotorkopfzentralstück warte, konnte ich den Kopf noch nicht laufen lassen.
Was haltet ihr von der Idee. Hat das schon mal jemand probiert, oder warum macht das niemand? Bin gespannt auf eure Antworten.
Gruß
Geronimo