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#1
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Heute ist es passiert. Ich bin zunächst elf Minuten wie immer ohne Zwischenfall geflogen. Neuer Akku und nach drei Minuten zuckte zunächst das Heck und dann fing es unkontrolliert an zu drehen. Der Ranger war recht weit weg und gut 30 Meter hoch. Er fing an zu taumeln und driftete ab. Da ich Angst hatte, dass er zu weit Richtung bewohntem Gebiet flog, habe ich schließlich den Knüppel auf null gefahren…… Harter und lauter Knall. Es ist so ziemlich alles hin. Wellen, Paddelstange, Rumpf übel zugerichtet, Scheiben gebrochen, Kufen gebrochen.
Das Rätsel: Der Heckmotor scheint seinen Dienst wirklich eingestellt zu haben. Mit einem Ohm Messgerät ist kein Durchgang mehr zu messen. Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass eines der ICs am Powerboard durchgebrannt ist. Der Hauptmotor läuft übrigens noch. Das muss in der Luft passiert sein, da beim Aufschlag die Motoren definitiv aus waren. Wie kann ein Ausfall des Heckmotors (40 Stunden gelaufen) mit einem durchgebrannten Powerboard zusammenhängen ? Hatte jemand von Euch Powerboard Ausfälle beim Heckmotor bzw. Heckmotor Ausfälle ? Grüße Markus
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Eco 7 Ranger, Alu Freilauf, 5000er Lipo Eco 7 Ranger, Alu Freilauf, 4000er Lipo, Expert III Blattschmied |
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#2
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Servus Markus,
mein aufrichtiges Beileid! Leider kann ich Dir nur sagen, dass es bei Dir kein Einzelfall war, dass ein Powerboard seinen Dienst aufgegeben hat. Bei einem meiner JR ist mir das auch passiert, Powerboard abgeraucht, allerdings war der Hauptmotor betroffen. Das schlimme ist auch noch, dass beim Eco7JR eine gescheite Autorotation so gut wie unmöglich ist. ![]() Schöne Grüße Andy
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im Hangar 1 x Eco 7 JR, Lipo 5000, 2,4Ghz, Alu-Tuning, Brushless, GCT-Ultra- 430mm, (schwarz-grün) 3 x EC-135 XL-Big 1 x T-Rex 600 ESP Blue Thunder mit 700er 3-Blatt 1 x T-Rex 600 ESP Ecureuil AS355N mit 600er 3-Blatt 1 x T-Rex 600 ESP Hughes 500E Breitling mit 5-Blatt 1 x T-Rex 700 E 3g Hughes 500E Futaba T8, FF-7, 2,4Ghz DMFV |
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#3
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Quote:
![]() Testen möchte ich es nicht, aber hilft vielleicht im Notfall doch (falls man schnell genug reagiert )
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Gruß Hans HELICOPTER PILOTS GET IT UP QUICKER ECO7 JET RANGER "PHi", GT V2, 4mm Goldies, ALU Freilauf, Blattschmied JAZZ, 4000 LiPo, 2,4GHz PICCOLO UH1-D "UN", ALU-Kopf, doppelter Taumelsch.-Mitn., M24-Blätter Walkera 4#3Q SUPER COBRA |
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#4
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Servus Hans,
Quote:
![]() Außerdem bleibt der Rotor wirklich fast sofort stehen, ist mir in 3 Jahren, zwei mal passiert und ich hatte immer "no Chance". Vielleicht machts was aus wenn man "Autorotation" nicht mehr programmiert, denn seitdem hatte ich keine "Ausfälle" mehr. ![]() Schöne Grüße Andy
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#5
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Hallo Markus
Das tut mir auch leid für Dich. Ich kenne das Gefühl dem kreiselnden Heli zuschauen zu müssen und zu wissen, dass man diese "Landung" nicht ohne beträchtlichen Schaden abschliessen kann. Ich habe das bis jetzt dreimal erlebt. 1x bei windigem Wetter ganzes Heck verloren, 1x nach Zusammenstoss mit einer "Fläche" Heckrotorblatt verloren. 1x Heckrotorblatt aus nicht bekannten Gründen im Flug abgebrochen. Bis jetzt hatte ich aber noch nie einen Ausfall des Heckmotors. Ich habe keine Ahnung wie viele Betriebsstunden so einem Motörchen zugemutet werden kann. Wenn ich bei viel Wind fliege habe ich jeweils auch ein ungutes Gefühl, wenn der Heckrotor dann so aufheult. 40 Betriebsstunden für den Heckmotor finde ich eigentlich schon recht viel. Das wären umgerechnet so ca. 200 Flüge. Ich tu mich auch schwer mit dem vorsorglichen Wechseln des Heckmotors, so nach dem Motto "do never change a running system". Aber ich weis heute schon, das mir das mal leid tun wird. Wäre interessant zu wissen, ob der Motor jetzt noch läuft oder ob er event. blockiert hatte. Denn wenn er im Flug blockiert hat, kann das Powerboard auch dadurch einen Schaden erlitten haben. Will heissen, dass der Heckmotor nicht infolge des defekten PB ausgefallen ist sondern eher andersrum. Gruss Roli
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Im Hangar: 2x Eco 7 Ranger / Lama Bell 222 mit Lipoly V2 Mechanik Ecureuil mit Raptor E550 Mechanik De Havilland DH-100 Vampire (Impeller 6 Zellen) De Havilland DH-112 Venom (Turbine) im Bau Schübeler Hawk (Impeller 8 Zellen) Last edited by swissvampire; 22.05.11 at 18:51. |
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#6
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Und hier neu aufgebaut der Uralt-Ranger in der 3. Generation, nach dem letzten Ausfall des Heckrotors (Heckrotorblatt abgebrochen).
Heck wieder zusammengeleimt und mangels passenden hellblauen Streifen diese halt durch rote ersetzt. Schaden war doch grösser als ursprünglich angenommen. Hauptzahnrad samt Freilauf, Rotorwelle, Blattlagerwelle, Heckrotorwelle inkl. Zahnrad und Heckrotorblatt, sowie Kufenbügel ersetzt. Schlussendlich auch noch den Rotorkopf ersetzt .Fliegen wollte er nach dem Wiederaufbau nicht mehr. Starke Vibrationen besonders beim Auslaufen des Hauptrotors schüttelteten den Ranger beinahe aus den Kufen. Alles nochmals überprüft und ausgewuchten. Kein Erfolg! Nach anfänglicher Ratlosigkeit habe ich vorsorglich mal den Rotorkopf ersetzt. Und siehe da, der Ranger flog wie eh und je ohne die kleinsten Vibrationen .Danach natürlich mal den Rotorkopf genauer überprüft. Dabei jedoch nichts besonderes festgestellt. Keine Ahnung weshalb er für die starken Vibrationen verantwortlich war .Und ja Andy noch mit Antennenrohr (shame). Gruss Roli
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Im Hangar: 2x Eco 7 Ranger / Lama Bell 222 mit Lipoly V2 Mechanik Ecureuil mit Raptor E550 Mechanik De Havilland DH-100 Vampire (Impeller 6 Zellen) De Havilland DH-112 Venom (Turbine) im Bau Schübeler Hawk (Impeller 8 Zellen) |
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#7
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Ja die Autorotation fliege ich ja des öfteren im Leerlauf ohne den Motor abzustellen und solang man genug vortrieb hat "segelt" er wirklich gut zu Boden. das nützt leider nichts, wenn er auf der Stelle dreht, denn senkrecht nach unten funktioniert die beste Autorotation nicht wirklich.
@ Roli Der Motor ist definitiv nicht blockiert. ich habe ihn ausgebaut und er lässt sich perfekt drehen. er läuft aber nicht mehr und hat beim Durchmessen keinen Durchgang mehr. Wenn also innen drin kein Kontakt mehr ist, was ja sein kann, dann erschliesst es sich mir nicht, warum dadurch das Powerboard durchbrennt. Das müsste dann ja auch passieren, wenn man den hauptmotor ohne Heckmotor hochlaufen lässt. Das Rätsel also: Warum fallen Powerboard und Heckmotor gleichzeitig aus ? Habe gerade angefangen alles zu zerlegen. Das gute am Ranger darf man natürlich auch nicht verschweigen. Rotorkopf unbeschädigt (Ausser Paddelstange) und die Mechanik inkl. servos erfreuen sich bester Gesundheit. der Acropor Rumpf hat den gewaltigen Aufschlag komplett aufgenommen.
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Eco 7 Ranger, Alu Freilauf, 5000er Lipo Eco 7 Ranger, Alu Freilauf, 4000er Lipo, Expert III Blattschmied |
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#8
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Hi Markus
Ich bin ja kein Elektrotechniker, aber wenn Du beim Ausmessen keinen Durchgang mehr hast, könnte ich mir Vorstellen, dass event. eine Kohle abgebrochen (oder abgenutzt) ist und dadurch ein Kurzschluss im Motor entstand, welcher dann das PB beschädigte. Wäre eine Erklärung weshalb gleichzeitig der Motor wie auch das PB ausgefallen ist. Gruss Roli
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#9
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Es tur mir echt leid um den schönen heli.
mir ist das auch passiert. einmal heckausfall und dann keine chance mehr. vor lauter panik bin ich dann im acromode in den acker gestürzt. beim nächsten mal würde ich sofort den acromode ausschalten und schauen das ich in bodennähe komme dann kurz vorm aufprall das gas ganz rausnehmen. dann könnte der schaden so gering wie möglich sein. bei mir lief der motor noch ein paar sekunden und der schaden war dann fatal. servus und kopf hoch Mani
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| ausfall, heckmotor, heckrotor |
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